



Worte für das, was manchmal schwer zu sagen ist

Gedanken über Anderssein.
Über Begegnung.
Über Menschsein.
Über das, was uns verbindet –
und manchmal trennt.
Jede Innenwelt bleibt in gewisser Weise fremd.
Manche Erfahrungen liegen meiner eigenen näher,
andere weiter entfernt.
Verstehen beginnt für mich dort,
wo ich aufhöre zu glauben,
bereits etwas zu wissen.
Es bedeutet für mich nicht, zu behaupten,
ich könne nachempfinden,
wie sich etwas anfühlt,
sondern bereit zu sein,
mich von einer Wirklichkeit berühren zu lassen,
die nicht meine eigene ist.
Zwischen kurzen Texten,
literarischen Ausschnitten
und persönlichen Gedanken
geht es um das, was oft unsichtbar bleibt.
Ich schreibe über Menschen.
Und aus Begegnungen heraus.
Aus dem Dabeisein.
Dem Mitgehen.
Dem Zuhören.
Aus dem Ringen um Worte für das,
was sich oft nur schwer sagen lässt.
Ohne einzelne Geschichten preiszugeben.
Aus dem Nachdenken über das,
was zwischen Menschen entsteht.
Dem Nachspüren dessen,
was in der Begegnung lebendig wird.
Aus dem gemeinsamen Bemühen,
einander zu verstehen.
Vielleicht findest du dich
in einigen dieser Worte wieder.
Vielleicht begegnen sie dir
auf ganz andere Weise.
Vielleicht öffnen sie den Blick
auf etwas, das du bisher anders gesehen hast.
Dieser Ort möchte nicht festlegen,
wie ein Mensch ist oder wie sich sein Erleben anfühlt.
Er möchte Worte finden.
Perspektiven öffnen.
Begleiten.
Und den Versuch wagen,
sich unterschiedlichen Innenwelten anzunähern.
Gefühle.
Erfahrungen.
Wahrnehmungen.
Manche Worte geben vielleicht eine Antwort.
Andere öffnen eine neue Frage.
Wieder andere lassen etwas vertrauter werden,
das zuvor fremd erschien.
Vielleicht beginnt Verstehen genau dort.
Über Begegnung.
Über Menschsein.
Über das, was uns verbindet –
und manchmal trennt.
Jede Innenwelt bleibt in gewisser Weise fremd.
Manche Erfahrungen liegen meiner eigenen näher,
andere weiter entfernt.
Verstehen beginnt für mich dort,
wo ich aufhöre zu glauben,
bereits etwas zu wissen.
Es bedeutet für mich nicht, zu behaupten,
ich könne nachempfinden,
wie sich etwas anfühlt,
sondern bereit zu sein,
mich von einer Wirklichkeit berühren zu lassen,
die nicht meine eigene ist.
Zwischen kurzen Texten,
literarischen Ausschnitten
und persönlichen Gedanken
geht es um das, was oft unsichtbar bleibt.
Ich schreibe über Menschen.
Und aus Begegnungen heraus.
Aus dem Dabeisein.
Dem Mitgehen.
Dem Zuhören.
Aus dem Ringen um Worte für das,
was sich oft nur schwer sagen lässt.
Ohne einzelne Geschichten preiszugeben.
Aus dem Nachdenken über das,
was zwischen Menschen entsteht.
Dem Nachspüren dessen,
was in der Begegnung lebendig wird.
Aus dem gemeinsamen Bemühen,
einander zu verstehen.
Vielleicht findest du dich
in einigen dieser Worte wieder.
Vielleicht begegnen sie dir
auf ganz andere Weise.
Vielleicht öffnen sie den Blick
auf etwas, das du bisher anders gesehen hast.
Dieser Ort möchte nicht festlegen,
wie ein Mensch ist oder wie sich sein Erleben anfühlt.
Er möchte Worte finden.
Perspektiven öffnen.
Begleiten.
Und den Versuch wagen,
sich unterschiedlichen Innenwelten anzunähern.
Gefühle.
Erfahrungen.
Wahrnehmungen.
Manche Worte geben vielleicht eine Antwort.
Andere öffnen eine neue Frage.
Wieder andere lassen etwas vertrauter werden,
das zuvor fremd erschien.
Vielleicht beginnt Verstehen genau dort.
Über diese Texte
Die literarischen Ausschnitte sind fiktional. Sie greifen Erfahrungen und Themen auf, die vielen Menschen vertraut sind, geben jedoch keine tatsächlichen therapeutischen Gespräche oder Lebensgeschichten einzelner Personen wieder.
Texte, die neurodivergentes Erleben thematisieren, wurden zusätzlich von neurodivergenten Personen im Rahmen eines Sensitivity-Readings gelesen. Ihre Rückmeldungen helfen mir dabei, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen, Aspekte wahrzunehmen, die ich möglicherweise übersehen hätte, und Erfahrungen, die nicht meine eigenen sind, möglichst sorgfältig und respektvoll darzustellen. Dabei können einzelne Menschen selbstverständlich nicht für die Vielfalt neurodivergenter Erfahrungen sprechen.
Meine Beiträge bleiben offen für Veränderung. Sie spiegeln meinen heutigen Wissensstand, meine therapeutische Erfahrung und meine Haltung wider. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, Begegnungen und Rückmeldungen können meinen Blick erweitern – und damit auch das, was hier entsteht.
Sie beschreiben Möglichkeiten des Erlebens, keine allgemeingültigen Wahrheiten.
Wenn du Gedanken oder eigene Erfahrungen zu einem dieser Texte mit mir teilen möchtest, sprich mich gerne an oder schreibe mir.
Auf dieser Website verwende ich überwiegend Formulierungen wie „autistische Menschen“ oder „Autist*innen“ (identity-first language), da diese Selbstbezeichnung von vielen autistischen Menschen bevorzugt wird. Gleichzeitig finden sich an einigen Stellen auch Formulierungen wie „Menschen im Autismus-Spektrum“, weil die Präferenzen innerhalb der Autismus-Community unterschiedlich sind. Mir ist wichtig, diese Vielfalt zu respektieren.
Autistische Menschen erleben und gestalten die Welt auf vielfältige Weise. Das zeigt sich unter anderem in ihrer Wahrnehmung, ihrer Kommunikation, ihren Interessen, ihren Stärken, ihren Herausforderungen und ihrem Unterstützungsbedarf. Genau diese Vielfalt möchte ich in den folgenden Texten sichtbar machen.
Auf den übrigen Seiten dieser Website verwende ich die Anrede „Sie“. „Innenwelten“ ist ein persönlicherer Ort. Deshalb möchte ich dir hier mit einem „Du“ begegnen.
Hinweis:
Viele der hier beschriebenen Erfahrungen können auch Menschen machen, die nicht neurodivergent sind. Einzelne Merkmale – etwa sensorische Belastungen, Erschöpfung nach sozialen Situationen oder das Bedürfnis nach Rückzug – lassen für sich genommen noch keinen Schluss darauf zu, ob jemand beispielsweise autistisch ist oder ADHS hat.
Ähnliches Erleben kann unterschiedliche Hintergründe haben und auch im Zusammenhang mit Stress, psychischen Belastungen oder anderen Lebenserfahrungen auftreten. Bei einer diagnostischen Abklärung geht es deshalb immer um das Gesamtbild: darum, wie verschiedene Merkmale zusammenspielen, seit wann sie bestehen, in welchen Situationen sie auftreten und wie sie sich im Leben zeigen.
Die Texte in „Innenwelten“ dienen daher nicht der diagnostischen Einordnung. Sie sollen unterschiedliche Erfahrungen sichtbar und vielleicht ein Stück weit verständlicher machen.
Texte, die neurodivergentes Erleben thematisieren, wurden zusätzlich von neurodivergenten Personen im Rahmen eines Sensitivity-Readings gelesen. Ihre Rückmeldungen helfen mir dabei, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen, Aspekte wahrzunehmen, die ich möglicherweise übersehen hätte, und Erfahrungen, die nicht meine eigenen sind, möglichst sorgfältig und respektvoll darzustellen. Dabei können einzelne Menschen selbstverständlich nicht für die Vielfalt neurodivergenter Erfahrungen sprechen.
Meine Beiträge bleiben offen für Veränderung. Sie spiegeln meinen heutigen Wissensstand, meine therapeutische Erfahrung und meine Haltung wider. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, Begegnungen und Rückmeldungen können meinen Blick erweitern – und damit auch das, was hier entsteht.
Sie beschreiben Möglichkeiten des Erlebens, keine allgemeingültigen Wahrheiten.
Wenn du Gedanken oder eigene Erfahrungen zu einem dieser Texte mit mir teilen möchtest, sprich mich gerne an oder schreibe mir.
Auf dieser Website verwende ich überwiegend Formulierungen wie „autistische Menschen“ oder „Autist*innen“ (identity-first language), da diese Selbstbezeichnung von vielen autistischen Menschen bevorzugt wird. Gleichzeitig finden sich an einigen Stellen auch Formulierungen wie „Menschen im Autismus-Spektrum“, weil die Präferenzen innerhalb der Autismus-Community unterschiedlich sind. Mir ist wichtig, diese Vielfalt zu respektieren.
Autistische Menschen erleben und gestalten die Welt auf vielfältige Weise. Das zeigt sich unter anderem in ihrer Wahrnehmung, ihrer Kommunikation, ihren Interessen, ihren Stärken, ihren Herausforderungen und ihrem Unterstützungsbedarf. Genau diese Vielfalt möchte ich in den folgenden Texten sichtbar machen.
Auf den übrigen Seiten dieser Website verwende ich die Anrede „Sie“. „Innenwelten“ ist ein persönlicherer Ort. Deshalb möchte ich dir hier mit einem „Du“ begegnen.
Hinweis:
Viele der hier beschriebenen Erfahrungen können auch Menschen machen, die nicht neurodivergent sind. Einzelne Merkmale – etwa sensorische Belastungen, Erschöpfung nach sozialen Situationen oder das Bedürfnis nach Rückzug – lassen für sich genommen noch keinen Schluss darauf zu, ob jemand beispielsweise autistisch ist oder ADHS hat.
Ähnliches Erleben kann unterschiedliche Hintergründe haben und auch im Zusammenhang mit Stress, psychischen Belastungen oder anderen Lebenserfahrungen auftreten. Bei einer diagnostischen Abklärung geht es deshalb immer um das Gesamtbild: darum, wie verschiedene Merkmale zusammenspielen, seit wann sie bestehen, in welchen Situationen sie auftreten und wie sie sich im Leben zeigen.
Die Texte in „Innenwelten“ dienen daher nicht der diagnostischen Einordnung. Sie sollen unterschiedliche Erfahrungen sichtbar und vielleicht ein Stück weit verständlicher machen.
Bevor du weiterliest
Auf dieser Website verwende ich unter anderem die Begriffe „neurotypisch“ und „neurodivergent“. Deshalb möchte ich kurz erläutern, wie ich sie verstehe.
Neurodiversität bezeichnet die natürliche Vielfalt menschlicher Gehirne und ihrer unterschiedlichen Arten der Informationsverarbeitung.
Von Neurodivergenz wird gesprochen, wenn sich die neurologische Entwicklung oder die Wahrnehmungs- und Verarbeitungsweisen eines Menschen von gesellschaftlich vorherrschenden Vorstellungen des „typischen“ Neurotyps unterscheiden.
Blog Artikel

„Das gute Leben ist ein Prozess, kein Daseinszustand. Es ist eine Richtung, kein Ziel.“
Carl R. Rogers

















