Mein Weg
Von der Sonderpädagogik zur Psychotherapie
Nach meinem Abschluss an der Pädagogischen Akademie begann ich meinen beruflichen Weg als Sonderschullehrerin – eine Tätigkeit, die ich über 16 Jahre mit großer Freude ausgeübt habe. In dieser Zeit begleitete und unterstützte ich Kinder und Jugendliche mit Behinderungen sowie junge Menschen mit emotionalen und sozialen Herausforderungen im schulischen Alltag.
Besonders prägend waren für mich die vielen Begegnungen mit autistischen Menschen. Dabei wurde mir zunehmend bewusst, wie sehr es mich erfüllt, Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen auf ihrem Weg zu begleiten, und wie viel in und durch eine vertrauensvolle Beziehung möglich werden kann.
Diese Erfahrungen bestärkten mich in meinem Wunsch, Psychotherapeutin zu werden. Deshalb entschied ich mich für die Ausbildung zur Personzentrierten Psychotherapeutin.
Besonders prägend waren für mich die vielen Begegnungen mit autistischen Menschen. Dabei wurde mir zunehmend bewusst, wie sehr es mich erfüllt, Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen auf ihrem Weg zu begleiten, und wie viel in und durch eine vertrauensvolle Beziehung möglich werden kann.
Diese Erfahrungen bestärkten mich in meinem Wunsch, Psychotherapeutin zu werden. Deshalb entschied ich mich für die Ausbildung zur Personzentrierten Psychotherapeutin.

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